Opel Kampagne „Umparken im Kopf“ erreicht Höchstwerte

Vor einer Woche haben wir bereits über die aktuelle Kampagne von Opel „Umparken im Kopf“ berichtet. „Das ist die größte Image-Kampagne unserer Geschichte“ äußerte sich der Opel-Vorstandschef Dr. Karl-Thomas Neumann. Durch die Plakatierung, die Verbreitung von TV-Spots und Videoclips zum Thema Klischees und Vorurteile möchte der Rüsselsheimer Autohersteller Aufmerksamkeit auf das veränderte Markenimage erzeugen. Auf der Microsite, Facebook und Twitter versucht Opel die Menschen im Sinne der Kampagne zu erreichen. socialBench hat die Präsenz der Kampagne auf Twitter und Facebook betrachtet und fünf Fakten zur größten Image-Kampagne von Opel herausgearbeitet.

Fakt Nr. 1

Die Kampagne „Umparken im Kopf“ funktioniert auf Facebook einwandfrei. Bei den Markenauftritten von Opel bzw. Opel Deutschland ist trotz Werbemaßnahmen, im Vergleich zum Profil der Kampagne ein kleiner Rückgang zu verzeichnen. „Umparken im Kopf“ hat innerhalb von 14 Tagen 16.964 neue Fans auf Facebook generieren können.
Screenshot: socialbench.de

Fakt Nr. 2

Der Fokus der Kampagne lag auf der Viralität. Das dies funktioniert, zeigt die Auswertung in Bezug auf die Auftritte von Opel bzw. Opel Deutschland. Innerhalb kürzester Zeit wird über die aktuelle Kampagne genauso viel auf Facebook gesprochen wie über die Fanpages von Opel und Opel Deutschland.
Screenshot: socialbench.de

Fakt Nr. 3

Likes, Shares und Kommentare steigen durch die Kampagne auch auf den Markenprofilen von Opel und Opel Deutschland. Vor einem Monat sahen die Interaktionen auf Seitenbeiträge in den entsprechenden Profilen noch anders aus. Innerhalb von vier Tagen haben sich diese beispielsweise auf der Facebook Page von Opel Deutschland verdreifacht.
Screenshot: socialbench.de

Fakt Nr. 4

Die Kampagne „Umparken im Kopf“ machte viele Twitterer neugierig und erlangte in ihrer Hochphase innerhalb von 14 Tagen bis zu 5.029 Follower. Allerdings ist auch zu sehen, dass die Anzahl der Follower leicht sinkt. Dies könnte laut socialBench daran liegen, dass die Marke hinter der Kampagne bereits zu präsent sei. Ein weiterer Anstieg ist jedoch vorerst nicht mehr zu verzeichnen.
Screenshot: socialbench.de

Fakt Nr. 5

Instagram wurde ebenfalls in die Opel-Kampagne integriert. Auf der Fotosharing-Plattform wurden Motive aus der aktuellen Kampagne gepostet und haben die Interaktionsrate tagesweise in die Höhe getrieben.
Screenshot: socialBench.de

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