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Facebook-App-Center in Deutschland gestartet

 

Auch in Deutschland haben Facebook-Nutzer seit gestern Zugang zum neuen App-Center. Das bereits im Mai veröffentlichte App-Center ist eine Sammlung von Diensten sowohl für den Browser als auch für das Smartphone.

Facebook empfahl bereits zu Beginn des Monats den Entwicklern, sich gut auf den Launch vorzubereiten, damit alle Apps zum Zeitpunkt der Einbindung in das App-Center fertig sind.

Das App-Center soll für die Facebook-Nutzer eine Möglichkeit stellen, auf zentralem Wege Zugang zu allen gängigen (von Facebook ausgewählten!) Apps zu erlangen. Zu den Kategorien gehören vor allem die beliebten Spiele wie z.B. Zyngas Farmville, Nachrichten oder auch Lifestyle.  Die Apps, die man dort finden kann, sind nicht zwangsläufig auf Facebook verfügbar, müssen aber mindestens einen Facebook-Connect verwenden (z.B. iPhone Apps).

Der Vorteil des App-Managers liegt darin, dass Nutzer zu jeder App Einzelinformationen erhalten und diese installieren können, bevor sie genutzt werden. Bei der Unmenge an verfügbaren Facebook-Apps eine sinnvolle Entwicklung hinsichtlich Übersichtlichkeit. Entwickler sind dazu angehalten, möglichst bald eine Detail-Page für ihre App zu erstellen. Diese ist Voraussetzung, um im App-Center gelistet zu werden, und wird auch zur Zielseite für Nicht-Nutzer, die bei Facebook nach der App suchen.

Das mobile App-Center ermöglicht das Durchsuchen sämtlicher Apps nach solchen, die mit dem eigenen Smartphone kompatibel sind. Sofern eine App geeignet ist, um auf dem Gerät installiert zu werden, wird man an den Apple Appstore oder Google Play weitergeleitet, um diese dort herunterzuladen.

Dazu wird statistisch erfasst, welche der Apps am erfolgreichsten laufen. Hierbei nutzt Facebook Kriterien wie User-Ratings und Teilnahme, um festzustellen, ob eine App in die Listung des App-Centers aufgenommen wird.  Dazu wurde bereits im Insights-Report eine neue App-Rating-Tabelle eingeführt.

Natürlich gewinnen auch hier die Besten. Die meistgenutzten und beliebtesten Apps erscheinen dabei auf den ersten Plätzen, Apps, die schlechte Bewertungen erhalten, oder die Qualitätsrichtlinien nicht erfüllen, werden erst gar nicht gelistet.

Bisher ist das Angebot für App-Entwickler kostenfrei, wobei davon auszugehen ist, dass in Zukunft eine besondere Hervorhebung gegen Gebühr möglich ist.

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