Das WePad ist keine Vaporware

Die Enttäuschung nach der ersten WePad Präsentation war groß. Tauchte doch plötzlich eine Windows Fehlermeldung auf, die zeigte, dass es sich um eine Demo, statt um eine Live-Vorführung handelte. Die Unkenrufe, dass WePad gebe es gar nicht und alles sei nur heiße Luft wurden lauter, flachten aber schnell ab. Seitdem sind gut zwei Wochen vergangen.

Jetzt hat die WePad GmbH nachgelegt. In der zweiten Präsentation zeigte man ein sichtlich „betatschtes“ WePad. Hierbei handelte es sich dann tatsächlich um einen Vorserienprototyp, der getestet werden konnte. Das WePad ist also definitiv keine Vaporware.

Mehr Details zu Apps und was es kostet gibt es auf heise.de.

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Ein Kommentar

  1. Simon sagt:

    Dennoch wird das WePad eine weitere deutsche Konkurrenz durch das InterPad bekommen!

    Leute, die sich überlegen das iPad zu kaufen werden meiner Meinung nach zum Apple Produkt greifen oder gar kein „Pad“ kaufen. Unter den anderen „Pads“ wird ein gewaltiger Konkurrenzkampf entstehen.

    Das Besondere ist, genauso wie beim iPhone, die Appvielfalt und die Einfachheit der Benutzung. Gerade deswegen hat die Abschottung eines Systems auch Vorteile.